Die Malerei des 18. und 19. Jahrhunderts



Die Malerei des 18. und 19. Jahrhunderts darf als eine der spannendsten Phasen in der Entwicklungsgeschichte der Malerei überhaupt gelten. Denn es setzt ein Prozess ein, den es so vorher nicht gegeben hat: mit dem Ende des Barock, dem letzten großen, einheitlichen und flächendeckenden Kunststil Europas, gliedert sich die Malerei ab dem Ende des 18. Jahrhunderts mehr und mehr in einzelne, zum Teil nebeneinander existierende Strömungen auf, sowohl temporär als auch geografisch. Auf der einen Seite steht dabei die offizielle, akademische Kunst ‒ repräsentiert vor allem durch den Klassizismus ‒, auf der anderen Seite finden sich mit Romantik, Biedermeier, Realismus, Naturalismus, Impressionismus, Symbolismus und Jugendstil malerische Spielarten, die jeweils in etwas von der Norm abweichender Art und Weise auf die zeitgeschichtlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Veränderungen reagieren.

1 Abend, 30.09.2019,
Montag, 18:00 - 19:30 Uhr
1 Termin(e)
Stefan Müller
T3701
Fachoberschule, Alter Bahnhofplatz 10, 83646 Bad Tölz, Raum: A 103, EG re.
12,00
Belegung:
 
  1. Volkshochschule Bad Tölz

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